silhouette photography of hanging rosary

Mensch, so schwer kann es doch gar nicht sein ;-)

Die Tage habe ich so viel vorgenommen, aber so wirklich voran kam ich noch nicht. Irgendwie ist die Motivation abhanden gekommen. Und manches fühlt sich seltsam an. Aber wie sagt, man so schön, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Dann macht man eben eine Pause und konzentriert sich erstmal auf das Wesentliche. Aber sich von Dingen lossagen, ist keine schlechte Idee und Dinge aussortieren sowieso. Auch wenn man das Gefühl hat, nicht vorwärts zu kommen. Dann kurz Innehalten und später einen neuen Versuch wagen. Dann habe ich mir die Tage echt Gedanken gemacht. Für mich hat eigentlich die oberste Priorität Müll und Plastik zu sparen. Sowie saisonal und regional einkaufen. Dann findet man im Internet und verschiedenen Gruppen so viele Rezepte und vegane Zutaten, die nur so von Plastik strotzen. Das macht mich völlig Balla im Kopf. Fühlt man sich gleich wieder schlecht, weil man seinen Kaffee mit Milch trinkt. Ich muss dazu sagen, ich war bis in die Schwangerschaft rein vegan und habe keinerlei tierische Produkte zu mir genommen. Aber für mich nervt der Müll der ständig wächst und vom Plastik ganz zu schweigen. Ich habe für mich entschieden, alles nur noch in meinen liebsten Unverpackt Laden zu kaufen. Denn das meiste kann ich mit meinen eigenen Behälter einkaufen oder auf die Glas Behälter und Flaschen gibt es Pfand. Selbst auf die Ketchup Flasche, ja der ist sogar vegan. Aber viele Dinge die es sonst so im Supermarkt zu kaufen gibt, schmeckt einfach nicht und dazu kommt irgendwie der Plastik Geschmack. Dann doch selbst machen. Da es aber keine guten Alternativen gibt. Kaufe ich Joghurt und Quark eben im Pfandglas, auch wenn das nicht vegan ist. Auch wenn es ein Rezept für Chashew Quark gibt, hab ich aber noch nicht ausprobiert. Kommt aber noch. 😉 Fühlt es für mich besser an. Natürlich hat Jeder andere Bedürfnisse. Aber ich stelle immer wieder mal fest, das Einige Essen und Ernährung zum Götzen machen. Das z.B. Vegan oder du musst Fleisch essen missionieren. Ehrlich Jeder sollte mit seinem besten Gewissen selbst entscheiden. Und nicht Andere davon überzeugen zu wollen, was das Beste ist. Deswegen sind meine Rezepte teils vegetarisch und vegan. Denn ich möchte auch meiner Tochter selbst die Wahl lassen und sie trinkt lieber Milch anstatt Haferdrink. Im Kindergarten gibt es sowieso nur Bio vegetarische Kost. Und wenn sie ihre Fischstäbchen essen mag, werde ich es nicht verweigern. Auch wenn manche Hardcore Veganer die Krise bekommen. Aber was viele nicht wissen, auch wenn vegan drauf steht, kann es dennoch Tierleid verursachen z.B. Klamotten aus Polyester. Landet im Wasser. Ausser jeder würde ein spezielles Waschnetz benutzen, was viele sicherlich nicht tun. Dieses Plastik landet im Meer und Tiere essen dies. Was wieder rum dann durch Verzehr im Körper des Menschen landet. Oder der ganze Verpackungsmüll der am Strand landet. Egal wofür man sich entscheidet zu 100% kann man es nicht richtig machen. Und egal wie Jemand sich entscheidet sich zu ernähren, wir dürfen darüber nicht urteilen. Der Mensch muss für sich selbst erkennen, was wichtig ist und was nicht. Ich für mich Selbst steht Gott an erste Stelle, nicht Ernährung oder Sport und Hobbys. Ich erkenne, wenn mein Glauben der Mittelpunkt im Leben ist, passieren wundervolle und gute Dinge im Leben. Stelle ich fest, ich beschäftige mich zu sehr mit Ernährung und nur weil ich es perfekt haben will, geht es schief und man fühlt sich elend. Man muss den Dingen auch Raum und Zeit geben, sich zu entwickeln. Und wenn man erkennt, es artet im Stress aus, einfach eine Pause machen. Aber ich möchte dennoch, mein Besitz verringern, es befreit einfach, wenn man sinnlose Dinge verschenkt.

Sich einfach bewusst werden, was wirklich wichtig ist. Auch wenn ich dies so machen möchte, heißt das nicht, das man es mir gleich tun muss. Oder das es für euch auch ein Weg wäre. Ich möchte hier, auf meinen Blog einfach mal tolle Rezepte teilen, die ich für gut befinde. Aber ohne Schnickschnack. Auch wenn es für viele vielleicht, nicht das perfekte Foto ist. Das spielt für mich keine Rolle. Ich brauche den Fame nicht. Die Hochglanz Welt, wie Instagram ist sowieso nur Schein. Und ich mache mir auch nicht den Druck jeden Tag etwas schreiben zu müssen. Denn am Ende bringt das ein nur um. 😉 Denn egal was man im Leben tut, es sollte Freude bringen. 😉 und eine Social Media Detox Kur, ist gar nicht mal so schlecht. Einfach mal kein Handy nutzen oder sich von überflüssigen Apps trennen. Wichtig einfach mal den Kopf wieder frei bekommen und da hilft Gott. Lade einfach all deine Sorgen bei ihm ab. Er ist immer da und hört zu. Und das befreit ungemein. Ich bin dankbar und fühle mich befreiter als ich Gott in mein Herz lies. Dinge die mir früher total wichtig waren, spielen heute keine Rolle mehr, denn viel mehr bin ich, dankbarer für jeden neuen Tag. Ich konnte Menschen vergeben. Und konzentriere mich auf die einfachen Dinge, die wirklich wichtig sind. Dinge die mit Liebe gefüllt sind.

Ich wünsche mir für Euch ebenso die Liebe in eurem Herzen.

Seid gesegnet.

Eure Daniela

Author

daniela.haertig@outlook.de

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