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Vorsätze?

Braucht man die eigentlich? Wenn man sie doch nicht einhält? Naja besser ist alles langsam anzugehen. Und ich habe mir auch nicht viel vorgenommen, außer das ich weniger Kram besitzen möchte und in Zukunft nicht Dinge einkaufen möchte, die man eigentlich nicht braucht. Mich ärgert das jedes Mal. Aber ich möchte am Ende mehr Geld übrig haben, damit man anderen helfen kann z.B. Weihnachten im Schuhkarton, Tierschutz, Brot für die Welt, für die Schule, für die Gemeinde…das sind meine Vorsätze. Und ich möchte viel ausgeglichener sein. Bin nicht immer wirklich entspannt, außer ich beschäftige mich mit Gott. Dann bekomme ich Energie, deswegen möchte ich, da viel mehr Zeit mit Dingen verbringen, die mich Gott näher bringen. Und natürlich sollte man sich keinen Druck machen. Wenn etwas nicht sofort klappt, Pause machen, inne halten und notfalls Neuanfangen. Oder ein Haken dahinter machen. Manchmal rennt man Dingen hinterher, die ein nicht gut tun oder die nicht wirklich Sein sollen. Aber man hält an den egoistischen Plänen fest. Würde man seine Wünsche, Anliegen, Träume, Herausforderungen und Probleme vor Gott niederlegen, kann sich alles nach und nach zum Besseren entwickeln. Dazu gehört Vertrauen und Hingabe. Gibt man Gott sein Leben, dann hat man schon gewonnen. Warum zeigt sich Gott immer Menschen die nichts Gutes getan haben, die krank sind, die im Gefängnis sitzen. Weil sie ihn, ihr Leben gegeben haben. Sie vertrauen Gott. So wie Paulus Gott vertraute, auch wenn er im Gefängnis war. Die Bibel hält viele tolle Wunder bereit. Und du kannst auch Wunder erleben. Vertraue Gott dein Leben an, er wird dich nicht abweisen.

Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.
Johannes 6,37


Alles Liebe Eure Daniela

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daniela.haertig@outlook.de

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2. Januar 2022